Migränetherapie mit Hämoenzephalographie (HEG)

Migränetherapie mit Hämoenzephalographie (HEG)

Ein vielversprechender Ansatz zur Linderung von Migränesymptomen

Die Migräne ist eine komplexe neurologische Erkrankung, die Millionen von Menschen weltweit betrifft. Betroffene leiden unter schweren Kopfschmerzen, begleitet von Übelkeit, Lichtempfindlichkeit und anderen unangenehmen Symptomen. Die Suche nach effektiven Therapiemöglichkeiten ist ein wichtiger Schritt in der Verbesserung der Lebensqualität von Migränepatienten. In den letzten Jahren hat sich die Hämoenzephalographie (HEG) als vielversprechende Methode zur Migränetherapie herauskristallisiert.

Was ist Hämoenzephalographie (HEG)?

Die Hämoenzephalographie, kurz HEG, ist eine nicht-invasive Methode zur Messung der Hirndurchblutung. Sie basiert auf der Idee, dass eine gesteigerte Durchblutung bestimmter Gehirnregionen dazu beitragen kann, Migränesymptome zu lindern. Diese Technik verwendet Infrarotlicht, um die Veränderungen im Blutfluss im Gehirn zu messen. HEG kann Aufschluss darüber geben, wie gut das Gehirn mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird.

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Die Rolle von HEG in der Migränetherapie

  1. Verbesserte Durchblutung des vorderen Teils des Gehirns: HEG trägt zur Verbesserung der Durchblutung des vorderen Teils des Gehirns bei, was dazu beitragen kann, hemmende Mechanismen zu stärken, die Migräneanfälle vorbeugen.
  2. Schmerzlinderung: Durch das Training der hemmenden Mechanismen im vorderen Teil des Gehirns kann HEG dazu beitragen, Schmerzen zu reduzieren und Migräneanfälle weniger intensiv zu gestalten, wodurch die Abhängigkeit von Schmerzmitteln möglicherweise verringert wird.
  3. Reduzierung von Begleitsymptomen: Neben den Kopfschmerzen leiden viele Migränepatienten unter Begleitsymptomen wie Übelkeit, Erbrechen und Lichtempfindlichkeit. HEG kann dazu beitragen, diese unangenehmen Symptome zu minimieren.

Studien und Forschung

Verschiedene wissenschaftliche Studien haben die Wirksamkeit von HEG in der Migränetherapie untersucht. Hier sind einige wichtige Erkenntnisse:

  • Eine Studie veröffentlicht in Journal of Fundamentals of Mental Health zeigte die Wirkung von Hämoenzephalographie (HEG) auf Schmerzangst und -intensität bei Migränepatienten. Die Ergebnisse zeigten signifikante Verbesserungen bei der HEG-Gruppe verglichen mit der Kontrollgruppe.
  • In einer vierjährigen Studie in Journal of Neurotherapy mit 100 Migränepatienten führte die Anwendung von passiver Infrarot-Hämoenzephalographie (pIR HEG) zu signifikanten Verbesserungen der Migränekontrolle bei über 90% der Patienten nach mindestens sechs Sitzungen. Selbst bei Patienten, die auf herkömmliche Medikamente nicht ansprachen, zeigte pIR HEG positive Ergebnisse. Die Reaktion nach sechs Sitzungen erwies sich als vielversprechender Indikator für eine mögliche Verbesserung.

Fazit

Die Migränetherapie mit Hämoenzephalographie (HEG) ist ein vielversprechender Ansatz zur Linderung von Migränesymptomen. Durch die Verbesserung der Hirndurchblutung können Migränepatienten möglicherweise eine erhebliche Reduzierung der Schmerzen und Begleitsymptome erfahren.

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